Auszeichnung für starke Forschung
Digital Business Communications Absolventin Johanna Wittner erhält Franz-Bogner-Wissenschaftspreis
Johanna Wittner, Absolventin des Master-Studiengangs Digital Business Communications wurde beim renommierten Franz-Bogner-Wissenschaftspreis 2026 des PRVA für ihre Masterarbeit ausgezeichnet. Damit bestätigt sie einmal mehr ihre großartige wissenschaftliche Leistung im Bereich der Kommunikationsforschung.
In einem Rekordjahr mit insgesamt 46 Einreichungen konnte sich Johanna Wittner mit ihrer Masterarbeit erfolgreich gegen eine starke Konkurrenz behaupten. Ihre Arbeit mit dem Titel „Wie CEOs Gesicht zeigen. CEO-Videos als strategisches Kommunikationsinstrument im Online-Geschäftsbericht“, betreut von Ute Greutter, wurde von der Jury mit dem 3. Platz gewürdigt.
Relevanz für die Praxis
Johanna Wittners Forschung greift ein hochaktuelles Thema auf: die Rolle von CEO-Kommunikation im digitalen Raum. Besonders der Einsatz von Videos in Online-Geschäftsberichten gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Arbeit zeigt auf, wie Führungspersönlichkeiten durch gezielte Kommunikation Vertrauen aufbauen und ihre Sichtbarkeit in einer digital geprägten Kommunikationslandschaft stärken können.
Kontinuität wissenschaftlicher Spitzenleistung
Die Auszeichnung reiht sich in eine beeindruckende Serie an Erfolgen ein: Bereits im Dezember 2025 wurde Johanna Wittners Arbeit mit dem Würdigungspreis des Bundesministeriums für Frauen, Wissenschaft und Forschung ausgezeichnet. Zudem ist der Franz-Bogner-Wissenschaftspreis für sie kein Neuland. Bereits für ihre Bachelorarbeit an der Universität Wien wurde sie mit dieser Auszeichnung geehrt.
Credits: PRVA/APA-Fotoservice/Ben Leitner
Starke Leistungen von der USTP
Neben Johanna Wittner wurden zwei weitere Absolventinnen der USTP ausgezeichnet: Silvia Rapp (Absolventin Digital Marketing & Kommunikation) für ihre Masterarbeit zur CEO-Kommunikation und Lena Wagner (Absolventin Medienmanagement) für ihre Bachelorarbeit zur Nachhaltigkeitskommunikation.
Insgesamt spiegeln die prämierten Arbeiten die thematische Breite der Kommunikationswissenschaft wider – von Nachhaltigkeits- über CEO- bis hin zur Krisenkommunikation.
Credits: PRVA/APA-Fotoservice/Ben Leitner
Plädoyer für wissenschaftliche Kompetenz
Die Auszeichnung ist ein starkes Signal für die Bedeutung von Wissenschaft. Gerade im Zeitalter von KI, sogenannter alternativer Fakten und zunehmender Wissenschaftsskepsis bleibt fundierte, methodisch saubere Forschung die Grundlage für nachhaltige Erkenntnisse und strategische Entscheidungen.
KI kann beim wissenschaftlichen Arbeiten durchaus sinnvoll unterstützen. Auch KI-Skills sind zum Teil des wissenschaftlichen Handwerks geworden. Im Master-Studiengang Digital Business Communications werden auch diese Skills vermittelt. Wissenschaftliches und methodisches Können kann die KI allerdings nicht ersetzen.
„Johanna Wittners Erfolg zeigt, wie Studierende durch wissenschaftliche Exzellenz und eine reflektierte Herangehensweise einen relevanten Beitrag zur Weiterentwicklung der Kommunikationspraxis leisten können. Ich gratuliere ihr herzlich zu dieser Auszeichnung.“, so Monika Kovarova-Simecek, Leiterin des Master-Studiengangs Digital Business Communications.
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