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Diskussion: Hochschulbildung im KI-Zeitalter

Hochschulallianzen und Studierendenvertretungen diskutieren am 11. November an der TU Wien über Technik, Kunst und Gesellschaft

Am 11. November 2026 diskutieren Vertreter*innen europäischer Hochschulallianzen, Studierende und politische Entscheidungsträger*innen an der TU Wien darüber, welchen Beitrag Hochschulbildung in Zeiten von KI zu einer demokratischen und diversen Gesellschaft leisten kann. Im Mittelpunkt der öffentlichen Podiumsdiskussion von 16:30 bis 18:00 Uhr steht die Frage, wie technische Bildung stärker mit Kunst, Geistes- und Sozialwissenschaften verbunden werden kann.

Gemeinsam Europas Hochschulbildung gestalten

Die europäischen Hochschulallianzen E³UDRES² und EULiST laden gemeinsam mit der ÖH und der European Students’ Union zur Diskussion ein. In den Allianzen entwickeln Hochschulen über Ländergrenzen hinweg gemeinsame Studienangebote sowie neue Formen des Lehrens und Lernens. Ein vorgelagerter Workshop bringt Studierende, Vertreter*innen der Allianzen und politische Entscheidungsträger*innen zusammen. Gemeinsam erarbeiten sie Impulse für den Beitrag von Hochschulen zu einem demokratischen, gerechten und zukunftsfähigen Europa.

Die USTP – University of Applied Sciences St. Pölten bringt als koordinierende Hochschule von E³UDRES² ihre Erfahrung aus der Zusammenarbeit von neun Hochschulen in neun europäischen Ländern ein.

Einladung zur Podiumsdiskussion
„Kein Add-On: Europäische Hochschulallianzen als STEAM-Motoren“

Mittwoch, 11. November 2026, 16:30–18:00 Uhr
Festsaal der TU Wien
Karlsplatz 13, 1040 Wien

Weiteres Programm:

  • ab 13:00 Uhr: Marktplatz der Hochschulallianzen
  • 14:00–16:00 Uhr: Interaktiver Workshop mit Studierenden, Allianzvertreter*innen und Stakeholdern
  • 16:30–18:00 Uhr: Öffentliche Podiumsdiskussion

Programm und Anmeldung