Europacampus Hainburg virtuell erleben
Bei der Langen Nacht der Türme konnten Besucher*innen den künftigen Europacampus Hainburg mithilfe einer VR-Anwendung der USTP bereits heute erkunden.
Am Halterturm in Hainburg präsentierten die Forscher*innen Sophie Westfahl und Stefan Nebel vom Institut für Creative\Media/Technologies der USTP – University of Applied Sciences St. Pölten eine eigens entwickelte Visualisierung des Europacampus Hainburg. Mithilfe einer VR-Brille konnten Interessierte den zukünftigen Campus virtuell erkunden und erleben. Die Anwendung machte sichtbar, wie digitale Technologien komplexe Zukunftsprojekte greifbar und verständlich machen können.
Ein europäischer Campus für Bildung und Forschung
Der Europacampus Hainburg wird unter Federführung der USTP als internationaler Multi-University-Campus gemeinsam mit der TU Wien sowie den Hochschulallianzen E³UDRES² und EULiST entwickelt. Geplant ist ein Ort, an dem Bildung, Forschung und internationale Zusammenarbeit zusammenkommen. Die Visualisierung eröffnete Besucher*innen bereits heute einen Blick auf die Möglichkeiten, die an diesem Standort in den kommenden Jahren entstehen sollen.
Großes Interesse bei den Besucher*innen
Das Interesse bei der Veranstaltung war groß: Zahlreiche Besucher*innen nutzten die Gelegenheit, den Campus virtuell zu erkunden, Fragen zu stellen und sich ein eigenes Bild von den Plänen zu machen. Die Rückmeldungen waren durchwegs positiv, und die Vorfreude auf den Europacampus Hainburg war deutlich spürbar.
Danke an die Stadtgemeinde Hainburg für die gelungene Veranstaltung und an alle Besucher*innen für das Interesse sowie die vielen spannenden Gespräche.