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Gegen Fake & Hass im Netz: digitaler Humanismus [Podcast]

Was, wenn Technologie nicht Teil des Problems wäre, sondern Teil der Lösung?

#science | Episode 96

Manipulierte Bilder, unrealistische Körperideale, Hass in den Kommentaren – wer heute online ist, begegnet all dem fast täglich. Besonders Jugendliche sind davon betroffen. 

Genau hier setzt der digitale Humanismus an: Er stellt den Menschen in den Mittelpunkt und fragt, wie wir Technologien so gestalten können, dass sie uns wirklich stärken – statt uns zu schaden.

Zwei Forschungsprojekte der USTP wurden dafür mit dem Award „Digitaler Humanismus in der Praxis“ ausgezeichnet. Im Campus Talk spricht Anna Michalski mit den Menschen dahinter:

  • Elisabeth Höld ist Senior Researcherin am Institut für Gesundheitswissenschaften der USTP.
  • Matthias Zeppelzauer leitet die Forschungsgruppe Media Computing am Institut für Creative\Media/Technologies.

Sie sprechen über:

  • Was digitaler Humanismus in der Praxis bedeutet.
  • Wie ihre Forschung Fake-Bildern, Hass und problematischen Gesundheits- und Schönheitsidealen im Netz begegnen.
  • Wie ein menschenzentrierter Umgang mit Technologie aussehen kann.

Neugierig? Höre im Campus Talk, wie Forschung an der USTP zu einem menschlicheren digitalen Raum beiträgt: