Gesundheitsbranche vernetzte sich an der USTP
Rund 200 Expert*innen aus Gesundheitsversorgung, Politik und Sozialversicherung diskutierten an der USTP über die Zukunft der Primärversorgung.
Foto (v.l.n.r.): Angelika Grand-Fous, PVZ St. Pölten, Florian Hengl, ÖGK-Vorsitzender des NÖ-Landesstellenausschusses, Christine Haselbacher, Fakultätsleiterin Gesundheit & Soziales USTP, Barbara Wondrasch, Leiterin Department Gesundheit und Institut für Gesundheitswissenschaften, USTP, Korinna Schumann, Bundesministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, Johann Haag, Geschäftsführer USTP, Renate Gamsjäger, Stadträtin St. Pölten, Jan Pazourek, Büroleiter Dachverband der Sozialversicherungsträger, Sarah Burgmann, Abteilungsleiter-Stellvertreterin Primärversorgung und Versorgungskoordination Gesundheit Österreich, David Wachabauer, Abteilungsleiter Primärversorgung und Versorgungskoordination Gesundheit Österreich, Herwig Ostermann, Geschäftsführer Gesundheit Österreich
Wie kann die Primärversorgung in Österreich weiterentwickelt werden? Mit dieser Frage beschäftigten sich rund 200 Expert*innen aus Gesundheitsversorgung, Politik und Sozialversicherung beim Mitgliedertreffen der Plattform Primärversorgung (PPV) am 13. Juni an der USTP – University of Applied Sciences St. Pölten. Die Veranstaltung wurde gemeinsam mit dem NÖ Gesundheits- und Sozialfonds (NÖGUS) ausgerichtet.
Auf dem Programm standen eine Podiumsdiskussion, interaktive Workshops und Trainings. Zu den Teilnehmenden zählten unter anderem Gesundheitsministerin Korinna Schumann, Vertreter*innen der Sozialversicherung, der Gesundheit Österreich GmbH sowie von Primärversorgungseinheiten aus ganz Österreich.
Bundesweiter Austausch zur Zukunft der Primärversorgung
Das Treffen bot eine Plattform für den bundesweiten Austausch zwischen Wissenschaft, Gesundheitsversorgung, Politik und Sozialversicherung. Im Mittelpunkt standen aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Perspektiven der Primärversorgung sowie die Frage, wie die Zusammenarbeit unterschiedlicher Berufsgruppen weiter gestärkt werden kann.
Mit der Ausrichtung der Veranstaltung leistete die USTP einen Beitrag zum Austausch zwischen zentralen Akteur*innen des österreichischen Gesundheitswesens und förderte die Vernetzung über Organisations- und Fachgrenzen hinweg.
Die interdisziplinäre Zusammenarbeit unterschiedlicher Berufsgruppen gilt als wichtiger Erfolgsfaktor für eine hochwertige Primärversorgung. Dieser Ansatz prägt auch Lehre und Forschung am Department Gesundheit der USTP.