Kinderferienbetreuung 2026: Vier Wochen am Campus
Was passiert, wenn Kinder einen Campus nicht nur als Ort zum Lernen, sondern als Raum zum Entdecken, Fragen und Ausprobieren erleben?
Vier Wochen lang konnten Kinder von Mitarbeitenden der USTP, der Bertha von Suttner Privatuniversität sowie von Studierenden den Campus St. Pölten kennenlernen. Dabei ging es um Geschichten, Radio, Forschung, Essen und die Frage, wie eine Stadt der Zukunft aussehen könnte.
Die Kinderferienbetreuung ist damit mehr als ein Ferienangebot. Sie schafft Raum für Begegnungen und macht den Campus zu einem Ort, an dem Kinder Neues entdecken und eigene Fragen entwickeln können.
Den Campus erleben und entdecken
In den vier Wochen wartete ein abwechslungsreiches Programm auf die jungen Gäste.
Wie sieht ein ideales St. Pölten aus?
Gemeinsam mit Kolleg*innen von SPACE (European Researchers' Night 2026–2027) und E³UDRES² entwickelten die Kinder eigene Vorstellungen von ihrer Stadt und brachten sie kreativ zu Papier.
Welche Geschichten passen in eine kleine Bühne?
Die Lesepat*innen des NÖ Hilfswerks waren zu Gast: Die jüngeren Kinder erlebten ein Kamishibai, während die älteren bei einer Kinderbuchlesung in andere Welten eintauchten.
Wie entsteht eine Radiosendung?
Beim Besuch des Campus & City Radio konnten die Kinder das Studio erkunden und einen Blick hinter die Kulissen werfen. Dabei wurde Radio nicht nur erklärt, sondern direkt vor Ort erlebbar.
Was verändert sich, wenn wir Essen mit allen Sinnen wahrnehmen?
Im Sensorikworkshop wurde ausprobiert, wie Sehen, Riechen, Schmecken, Hören und Tasten unser Essenserlebnis beeinflussen. Die Kinder konnten selbst entdecken, wie unterschiedlich Essen wahrgenommen werden kann.
Ein Campus, viele Perspektiven
Vier Wochen, viele Fragen und ganz unterschiedliche Möglichkeiten, Neues auszuprobieren: Die Kinderferienbetreuung zeigt, was entstehen kann, wenn Menschen ihr Wissen, ihre Ideen und ihre Begeisterung miteinander teilen.
Ein herzliches Dankeschön gilt den engagierten Betreuer*innen der Kinderfreunde NÖ, allen Kolleg*innen, die Programmpunkte ermöglicht und gestaltet haben, sowie den Fotograf*innen, die die gemeinsamen Momente festgehalten haben.