Master Soziale Arbeit: „Studium am Puls der Zeit“

arlt.dialog – Katharina Auer-Voigtländer im Gespräch

Ab Herbst 2026 startet der Master-Studiengang Soziale Arbeit mit einem neuen Curriculum durch. Arlt.dialog sprach mit Studiengangsleiterin Katharina Auer-Voigtländer über die Besonderheiten des Studiums.

Der Master-Studiengang Soziale Arbeit wurde reformiert. Was bringt das neue Curriculum?

Das Masterstudium ist eine moderne Ausbildung, die fundierte methodische Kompetenzen mit praxisorientierter Forschung und Entwicklung verbindet. Studierende werden mit dem Studium darauf vorbereitet, ein modernes Sozial- und Gesundheitssystem ebenso wie gesellschaftliche Prozesse aktiv zu gestalten und weiterzuentwickeln.

Was macht dieses Studium so besonders?

Das Studium bietet eine praxisnahe sowie wissenschaftliche Ausbildung zugleich und ermöglicht eigene inhaltliche Schwerpunktsetzungen im Studium.

Wie gelingt es, Quereinsteiger*innen und Sozialarbeiter*innen gleichermaßen anzusprechen?

Wir bieten ein konsekutives Masterstudium an, das für Sozialarbeiter*innen spannende Perspektiven fachlicher Weiterentwicklung bereithält und darüber hinaus viele Möglichkeiten bietet, die es auch Personen aus fachverwandten Grundstudien (wie Soziologie, Pädagogik oder Kultur- und Sozialanthropologie) ermöglicht, eine fundierte und fachlich anerkannte Ausbildung zu erhalten.

Kann ich nach diesem Studium in der Sozialen Arbeit tätig werden?

Mit dem Studium werden nicht nur fachliche Kompetenzen in der Sozialen Arbeit vermittelt, sondern auch Führungs- und Leitungsperspektiven. Damit sind unsere Absolvent*innen bestens für den Arbeitsmarkt vorbereitet. Für Studierende aus fachverwandten Grundstudien bieten wir die Möglichkeit an, Grundkompetenzen aus dem Bachelorstudium Soziale Arbeit zu erwerben um ungehindert am Arbeitsmarkt Fuß fassen zu können und lt. Sozialarbeits-Bezeichnungsgesetz (SozBezG 2024) den Titel "Sozialarbeiter*in" tragen zu dürfen.

Weiterführende Links