Mitwirkung in der Ernährungskommission
FH-Prof. Mag. Gabriele Karner, MBA bringt Expertise der Diätologie in die NEK-Funktionsperiode 2026 bis 2030 ein.
Die Nationale Ernährungskommission (NEK) startet in ihre neue Funktionsperiode 2026 bis 2030. Als zentrales, fachübergreifendes Expertengremium berät die NEK das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) in Fragen der Ernährungspolitik und unterstützt die Entwicklung wissenschaftlich fundierter Ernährungsempfehlungen in Österreich.
USTP in der Ernährungskommission vertreten
Mit Beginn der neuen Funktionsperiode ist auch die USTP (University of Applied Sciences St.Pölten) in der Kommission vertreten. Gabriele Karner, Studiengangsleiterin des Bachelor-Studiengangs Diätologie, bringt ihre Expertise in die Arbeit der NEK ein und vertritt dort die Perspektive der Ausbildung der Diätologie.
Aufgaben und Schwerpunkte der NEK
Die NEK beschäftigt sich mit zentralen ernährungspolitischen Themen und entwickelt Empfehlungen für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen. Zu ihren Aufgaben zählen die Unterstützung bei der Umsetzung des Nationalen Aktionsplans Ernährung (NAP.e), die Erarbeitung wissenschaftlicher Grundlagen für Ernährungsempfehlungen sowie die Beratung des Gesundheitsministeriums bei strategischen Fragestellungen.
Mitarbeit in mehreren Arbeitsgruppen
Im Rahmen der neuen Funktionsperiode wird Gabriele Karner in mehreren Arbeitsgruppen mitarbeiten. Dazu zählen:
- die Arbeitsgruppe Daten, die sich mit der Erhebung und Analyse ernährungsrelevanter Daten befasst
- die Arbeitsgruppe Ernährung in Krankenanstalten sowie Wohn- und Pflegeeinrichtungen
- die Arbeitsgruppe Gesundheitsziel 7. Letztere widmet sich der Förderung gesunder Ernährung und sicherer Lebensmittel als wesentliche Bestandteile der österreichischen Gesundheitsziele.
Vernetzung von Wissenschaft und Gesundheitspolitik
Die Mitarbeit in den Arbeitsgruppen ermöglicht es, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aus Forschung, Lehre und Praxis in die Weiterentwicklung der österreichischen Ernährungspolitik einzubringen. Gleichzeitig stärkt die Vertretung der USTP die Vernetzung zwischen Hochschulen, Gesundheitswesen und gesundheitspolitischen Entscheidungsträgern.