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Neue Aufgaben für die pädagogische Praxis

arlt.dialog: Nicole Hahn im Gespräch

Arlt.dialog sprach mit Nicole Hahn über das neue Studienprogramm an der USTP – University of Applied Sciences St. Pölten. Nicole Hahn ist seit 12 Jahren in der Elementarpädagogik tätig und verfügt über einen Bachelorabschluss in Sozialmanagement in der Elementarpädagogik an der Hochschule Campus Wien und einen Masterabschluss in Sozialer Arbeit an der USTP. Sie ist selbst Mutter und hat Berufserfahrung in der pädagogischen Praxis und in leitender Funktion.

Was ist das Besondere am berufsermöglichenden Bachelorstudium Elementarpädagogik an der USTP?

Das Studium verbindet fundiertes Fachwissen mit unmittelbarer Praxisnähe. Studierende entwickeln ihr professionelles Verständnis weiter und können neue Impulse direkt in ihr pädagogisches Handeln übertragen.

Wie trägt der neue Bachelor-Studiengang Elementarpädagogik aktuellen Entwicklungen der Elementarpädagogik Rechnung?

Der Studiengang greift zentrale Anforderungen früher Bildung auf und verbindet professionelles Handeln mit Reflexion, Kooperation und Forschung. So werden Studierende darauf vorbereitet, Elementarpädagogik qualitätsvoll und zukunftsorientiert mitzugestalten.

Welche Entwicklungsmöglichkeiten sehen Sie nach einigen Jahren Berufserfahrung? 

Frühe Bildung gewinnt zunehmend an Bedeutung, weil sich die Lebenswelten von Kindern und Familien verändern. Dadurch entstehen neue Aufgaben für die pädagogische Praxis und vielfältige Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung und Forschung.

Wem würden Sie ein Studium der Elementarpädagogik besonders empfehlen?

Ich empfehle das Studium Menschen, die frühkindliche Bildung professionell gestalten, Verantwortung übernehmen und die Elementarpädagogik fachlich weiterentwickeln möchten.

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