Out Of Home Wissen aus erster Hand

Marcus Zinn, Director Sales & Business Development bei EPAMEDIA, gab sein Wissen zu Plakat, Citylight & Co weiter und wagt einen Blick in die Zukunft

Die Vielseitigkeit von Out-of-Home

Das klassische Plakat alleine reicht selten aus, um das Maximum an Kontakten zu generieren – so Marcus Zinn, der der Einladung von Barbara Klinser-Kammerzelt folgte und einen Gastvortrag in der Lehrveranstaltung „Organisation der Kommunikationsbranche“ hielt.

Studierende des Masters Digital Marketing & Kommunikation konnten somit Einblicke aus erster Hand gewinnen, wie vielseitig und vielschichtig Out-of-Home-Werbung heutzutage ist.

Von Planungsoptimierung und Reichweiten-Messung

Neben Beispielen, wie Out-of-Home (OoH) Kampagnen optimiert werden können und an welchen Stellschrauben gedreht werden sollte, lieferte Zinn auch Insights dazu, wie sich die Messung von Kontakten in diesem Bereich stetig weiterentwickelt und welche Daten genützt werden, um Reichweiten ermitteln zu können.

Je nach Zielsetzung gilt es, die Planung anders anzusetzen und verschiedene OoH-Maßnahmen zu wählen: Dies wurde auch anhand von praktischen Beispielen erläutert.

Reichweite ist nicht alles – die Wirkung zählt

Neben KPIs wie Reichweite und Kontakten sollten auch weitere Faktoren miteinbezogen werden. So beispielsweise die Wirkung von Kampagnen – also der Impact, der erzeugt wird.

Hier stellte Zinn den Impact der EPAMEDIA vor: Eine laufende Studie, die die Erinnerungsleistung von Kampagnen erhebt. Dabei lassen sich nach 3 Jahren Laufzeit bereits spannende Insights und Branchenbenchmarks ablesen, die in die Planung künftiger OoH-Kampagnen einfließen sollten.