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Physio-Studierende bei der Challenge St. Pölten

14 Studierende sammelten wertvolle Praxiserfahrungen beim Triathlon-Event.

Am 31. Mai 2026 wurde die niederösterreichische Landeshauptstadt erneut zum Zentrum des internationalen Triathlonsports. Die Challenge St. Pölten verzeichnete mit insgesamt 2.500 Athlet*innen einen neuen Teilnehmerrekord und ging damit als größte Ausgabe der Veranstaltung in die Geschichte ein.

Mitten im Geschehen waren auch 14 Studierende des Bachelor-Studiengangs Physiotherapie, die die Teilnehmer*innen vor und nach dem Wettkampf physiotherapeutisch betreuten. Der Einsatz bot den angehenden Physiotherapeut*innen die Möglichkeit, ihr Wissen in einem sportlichen Umfeld anzuwenden und gleichzeitig wertvolle Praxiserfahrungen zu sammeln.

Betreuung vor und nach dem Wettkampf

Die Studierenden unterstützten die Athlet*innen sowohl in der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung als auch bei der Regeneration nach dem Zieleinlauf. Zu ihren Aufgaben gehörten:

  • physiotherapeutische Behandlungen
  • regenerative Massagen
  • Betreuung bei Muskelverspannungen und belastungsbedingten Beschwerden.

Darüber hinaus gaben sie individuelle Empfehlungen zur Erholung und Leistungsfähigkeit. Durch die direkte Arbeit mit den Athlet*innen konnten die Studierenden ihr theoretisches Wissen in der Praxis anwenden und wertvolle Erfahrungen im Bereich der Sportphysiotherapie sammeln.

Der Einsatz verdeutlichte einmal mehr die Bedeutung physiotherapeutischer Betreuung im Leistungssport und zeigte, welchen wichtigen Beitrag angehende Physiotherapeut*innen bereits während ihrer Ausbildung leisten können.