Weiße Fahne in der Notfallkompetenzausbildung

Notfallsanitäter*innen erwerben Zusatzqualifikationen

Zum zweiten Mal schlossen Studierende des 7. Semesters im Lehrgang Präklinische Versorgung und Pflege die Zusatzqualifikation in den allgemeinen Notfallkompetenzen ab.

Ziel dieser erweiterten Ausbildung ist es, Notfallsanitäter*innen am Notfallort zu befähigen eigenverantwortlich venöse Zugänge zu legen und Medikamente nach vorgegebenen Algorithmen zu verabreichen. Vorteilhaft erwies sich der Umstand, dass schon sehr viel Vorwissen aus dem bereits abgeschlossenen Studium der Gesundheits- und Krankenpflege vorhanden war, auf dem aufgebaut werden konnte.

Rasche Hilfe am Notfallort möglich

Die Lehrgangsteilnehmer*innen wurden sowohl theoretisch als auch praktisch integrativ geprüft um das gesamte Fachwissen umfassend überprüfen zu können.
Mit Ausbildungsende ist es den Notfallsanitäter*innen nun gestattet, noch vor Eintreffen eines Notarztmittels einen venösen Zugang zu legen und mit der pharmakologischen Behandlung zu beginnen. Dies kann in einigen Fällen einen Notarzteinsatz gänzlich verhindern und trägt somit wesentlich zur notfallmedizinischen Ressourcenschonung bei.

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