Roadhog

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''ROADHOG'' ist ein animierter Kurzfilm über zwei Robotergenerationen, die in Konflikt geraten und im Verlauf der Handlung gezwungen sind, miteinander zu kooperieren. Der Film erzählt seine Geschichte ohne Dialog und setzt auf visuelles Storytelling.

''ROADHOG'' ist ein dialogfreier animierter Kurzfilm über den Konflikt zwischen zwei Robotergenerationen. Durch visuelles Storytelling und eine reduzierte Erzählweise werden Themen wie Fortschritt, Erfahrung und Zusammenarbeit behandelt. Der Film verbindet narrative Struktur mit einer vollständigen 3D-Produktionspipeline.

Zielsetzung

Ziel von ''ROADHOG'' ist es, eine dialogfreie filmische Erzählung zu entwickeln, die zentrale Themen wie Generationenkonflikt, Fortschritt und Zusammenarbeit visuell vermittelt. Der Film untersucht, wie narrative Inhalte ausschließlich über Bildsprache, Bewegung und Inszenierung transportiert werden können.

Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, wie sich unterschiedliche Perspektiven, verkörpert durch zwei Robotergenerationen, in einer Konfliktsituation darstellen und auflösen lassen. Die Handlung soll zeigen, wie sich Gegensätze durch Interaktion verändern und neue Handlungsräume entstehen.

Gleichzeitig verfolgt das Projekt das Ziel, den gesamten Produktionsprozess eines animierten Kurzfilms abzubilden und technische sowie gestalterische Kompetenzen in Bereichen wie Modellierung, Texturierung, Animation und Rendering zusammenzuführen.

Projektschritte

Die Entwicklung begann mit der Ausarbeitung der Grundidee und der Figurenkonstellation. In einer Konzeptionsphase wurden Story, Charaktere und visuelle Ausrichtung definiert und in Form eines 2D-Animatics erstmals strukturiert dargestellt.

Darauf aufbauend erfolgte die Umsetzung der 3D-Assets. Die Charaktere wurden in Maya modelliert, texturiert und für die Animation vorbereitet. Parallel dazu entstand die Umgebungsgestaltung, die eine Wüstenlandschaft als zentralen Handlungsraum definiert.

Im nächsten Schritt wurde ein 3D-Animatic erstellt, um Timing, Kameraführung und Bildkomposition zu überprüfen. Anschließend folgte die eigentliche Animationsphase, in der Bewegungsabläufe und Interaktionen der Figuren ausgearbeitet wurden.

Abgeschlossen wurde das Projekt durch Lichtsetzung, Rendering mit V-Ray sowie Sounddesign, um eine konsistente audiovisuelle Wirkung zu erzielen.

Ergebnisse

Als Ergebnis entstand ein vollständig realisierter animierter Kurzfilm, der seine Handlung ohne gesprochene Sprache vermittelt. Die Geschichte entfaltet sich über visuelle Kontraste, Bewegungsdynamik und räumliche Inszenierung.

Der Film zeigt das Aufeinandertreffen zweier unterschiedlich konzipierter Figuren und entwickelt daraus eine narrative Struktur, die auf Konflikt und anschließender Kooperation basiert. Die Gestaltung der Umgebung unterstützt dabei die dramaturgische Entwicklung.

Technisch bildet das Projekt den gesamten Produktionsprozess eines Animationsfilms ab und verbindet verschiedene Disziplinen der 3D-Visualisierung zu einem geschlossenen Ergebnis.